KAUFBERATUNG 2026

Ford Capri II / III Kaufberatung 2026

Das Kölner Coupé mit V6 und 2.8 Injection

Ford Capri III 2.8 Injection in klassischer Aufnahme
Foto: OSX · gemeinfrei · Wikimedia Commons

Der Ford Capri wurde von 1969 bis 1986 rund 1,9 Millionen Mal gebaut und ist heute ein gesuchter Youngtimer und Klassiker. Diese Kaufberatung deckt den Capri II (1974–1977) und den Capri III (1978–1986, offiziell „Capri '78“) ab. Gebaut wurden beide in Köln, den Capri II fertigten anfangs auch Saarlouis (bis Februar 1975) und das englische Halewood (bis Oktober 1976). Am Markt liegen der Capri III 2.8 Injection und die Sechszylinder-Versionen am höchsten.

Das Wichtigste in Kürze
Für wen geeignet
Das Kölner Coupé; vom 2.0 OHC bis zum gesuchten 2.8 Injection mit Köln-V6.
Preisspanne (Note 2)
Note 2: Capri III 2.0 rund 9.000–13.000 Euro, 2.8 Injection rund 15.000–20.000 Euro, Capri II rund 14.000 Euro.
Größtes Risiko
Rost (Federbeindome, Schweller, A-Säulen), beim Pinto Nockenwellenverschleiß, beim 2.8i die K-Jetronic nach langer Standzeit.
Inhalt dieser Kaufberatung
  1. Modell-Historie und Bauzeitraum
  2. Karosserie-Varianten im Überblick
  3. Motorisierungen im Überblick
  4. Rost-Hotspots, die kritischen Zonen
  5. Allgemeine Schwachstellen
  6. H-Kennzeichen-Voraussetzungen
  7. Unterhaltskosten pro Jahr (Richtwerte)
  8. Kauf-Checkliste
  9. Welcher passt zu dir?
  10. Varianten im Wert-Vergleich
  11. Bezugsquellen
  12. Häufige Fragen

Modell-Historie und Bauzeitraum

Der Capri II löste im Februar 1974 den Capri I ab und brachte mit der großen Heckklappe und umklappbaren Rücksitzlehnen deutlich mehr Alltagsnutzen. Chefdesigner war Uwe Bahnsen. Erkennbar ist der Capri II an zwei großen rechteckigen Scheinwerfern. Gebaut wurde er in Köln, bis Februar 1975 auch in Saarlouis und bis Oktober 1976 im englischen Halewood.

Im März 1978 folgte das Facelift „Capri '78“, heute meist Capri III genannt (intern „Projekt Carla“): Doppelscheinwerfer unter der vorgezogenen Motorhaube, integrierter Frontspoiler und umgreifende Stoßstangen. Im Januar 1981 kam der 2.8 Injection mit 2,8-l-V6, K-Jetronic-Einspritzung und 160 PS, der im August 1981 zum Serienmodell wurde. Ebenfalls 1981 erschien der auf 200 Stück limitierte Capri Turbo mit 188 PS. Ab Februar 1983 hatten alle Modelle ein Fünfganggetriebe.

Im November 1984 endete die Produktion der Linkslenker, danach entstanden nur noch Rechtslenker für Großbritannien. Letzte Serie war 1986 der Capri 280 „Brooklands“ mit 1.038 Exemplaren. Der letzte Capri lief am 19. Dezember 1986 in Köln vom Band, insgesamt wurden rund 1,9 Millionen Capri gebaut (Ford: 1.900.678). Wichtigste Anlaufstelle in Deutschland ist der Capri Club Deutschland e.V.

Bauzeitraum
1974–1986
Produktionszahl
ca. 727.700 (Capri II 403.612, Capri III 324.045); Capri gesamt 1969–1986 rund 1,9 Millionen (Ford: 1.900.678)
Produktionsstätte
Ford-Werk Köln; Capri II bis Februar 1975 auch Saarlouis und bis Oktober 1976 Halewood (UK)

Karosserie-Varianten

Capri II Standardvariante 1974–1977

1,3- und 1,6-l-Vierzylinder, ab Mai 1976 auch 2,0-l-V6 mit 90 PS. Heute rund 2.000 Euro (Note 5) bis 12.000 Euro (Note 2).

Capri II 2.3/3.0 V6 1974–1977

2,3-l-V6 mit 108 PS, 3,0-l-Essex-V6 mit 138 PS (auch in Deutschland angeboten). Note 2: 12.000–15.000 Euro.

Capri III 2.0 OHC 1978–1986

Vierzylinder mit 101 PS ab Oktober 1979. Note 2: 9.000–13.000 Euro.

Capri III 2.8 Injection 1981–1986

Topmotor 160 PS. Note 2: 15.000–20.000 Euro, Special bis rund 25.000 Euro.

Motorisierungen im Überblick

Die wichtigsten Triebwerke der Baureihe. Für motorisierungsspezifische Schwachstellen und Marktwerte siehe die einzelnen Modell-Seiten unten.

1,3 bis 2,0 l Vierzylinder (u. a. Pinto OHC)

Capri II: 1,3 l mit 54/55 PS und 1,6 l mit 68 bis 88 PS. Capri III: ab Oktober 1979 zusätzlich 2,0 l mit 101 PS.

2,0/2,3 l V6 (Köln) und 3,0 l V6 (Essex)

2,0 l mit 90 PS (ab Mai 1976), 2,3 l mit 108 PS, ab 1979 114 PS. Der 3,0-l-Essex-V6 mit 138 PS wurde auch in Deutschland angeboten. 2,0- und 3,0-l-V6 entfielen im Frühjahr 1981.

2.8 Injection V6 (Köln)

160 PS Topmotor mit Bosch K-Jetronic. Am Markt höher bewertet als die Vergaser-Versionen.

Rost-Hotspots, die kritischen Zonen

Rost ist der mit Abstand wichtigste Wertkiller. Diese Stellen vor dem Kauf zwingend prüfen. Der Schwere-Indikator zeigt den Reparatur-Aufwand.

Schweller (innen hohl)

Hoch

Rosten von innen nach außen. Magneten und Endoskop zwingend.

Hintere Radläufe und Radhausvorderkanten

Hoch

Typische Schwachstelle, ebenso die hinteren Seitenteile.

A-Säule Unterkante

Mittel

Übergang zu Türscharnieren, Rost von innen schwer erkennbar.

Federbein-Aufnahmen vorne

Hoch

Strukturell wichtig, TÜV-Konsequenzen bei Korrosion.

Dichtungskanal der Heckklappe

Hoch

Gilt beim Capri II als größtes Rostrisiko: Stehendes Wasser kann bis in den hinteren Dachrahmen durchrosten, bei restaurierten Autos oft unter Nahtabdichtung versteckt.

Allgemeine Schwachstellen

Diese Probleme treten unabhängig von der Motorisierung auf. Motorspezifische Schwachstellen findest du auf den einzelnen Modell-Seiten.

  • !
    Pinto: Nockenwelle und Zahnriemen Werkstatt
    Nockenwellenverschleiß zeigt sich als Klappern im oberen Motorbereich, vor allem kalt. Zustand und Wechselnachweis des Zahnriemens prüfen.
  • !
    V6: Zylinderkopf und Steuerräder Werkstatt
    Nach Überhitzung verzogene Zylinderköpfe und defekte Kopfdichtungen. Kunststoff-Steuerräder gelten als Schwachpunkt, Umrüstung auf Stahl nachfragen.
  • !
    2.8 Injection K-Jetronic Werkstatt
    Nach langer Standzeit kann Korrosion durch Kondenswasser Einspritzventile verstopfen und den teuren Mengenteiler beschädigen.
  • !
    Fahrwerk selbst oder Werkstatt
    Querlenkerbuchsen, Domlager, hintere Stoßdämpfer und Blattfedern verschleißen; festsitzende Bremssättel und verzogene Bremsscheiben vorn kommen vor.
  • !
    Getriebe-Synchronisierung Werkstatt
    Hakeln im 2. Gang oder Herausspringen aus dem 2. oder 3. Gang im Schiebebetrieb deutet auf verschlissene Synchronringe oder Schaltteile.
  • !
    Innenraum selbst oder Werkstatt
    Ghia-Leder und JPS-Ausstattung altern, originalgetreuer Ersatz ist knapp. Teppich auf Wasserschäden durch undichte Heckdichtungen prüfen.

H-Kennzeichen, was du wissen musst

Erste Modelle H-fähig ab
2004
Jährliche Kfz-Steuer
Kfz-Steuer pauschal 191,73 Euro/Jahr. Klassik-Versicherung je nach vereinbartem Wert, Fahrleistung und Tarif.

Capri II (1974–1977) seit 2007 vollständig H-fähig, Capri III (1978–1986) seit 2016.

Voraussetzungen
  • ✓ Erstzulassung mindestens 30 Jahre zurück
  • ✓ Originaler oder originalgetreu restaurierter Zustand, zeitgenössische Änderungen innerhalb von zehn Jahren nach Erstzulassung zulässig
  • ✓ Erhaltenswerter Gesamtzustand
  • ✓ Positives Oldtimer-Gutachten nach § 23 StVZO durch TÜV, DEKRA, GTÜ oder KÜS

Unterhaltskosten pro Jahr (Richtwerte)

Richtwerte, keine Einzelbelege: grobe Orientierung für die jährlichen Kosten bei Liebhaber-Nutzung mit wenigen tausend Kilometern. Die tatsächlichen Kosten hängen stark von Zustand, Variante, Werkstatt und Eigenleistung ab. Fest steht nur die Kfz-Steuer mit H-Kennzeichen (pauschal 191,73 € für Pkw).

Versicherung (Klassik-Tarif) 280–480 Euro
Kfz-Steuer 191,73 Euro (H-Pauschale)
Wartung und Inspektion 250–500 Euro
Verschleißteile (anteilig) 200–400 Euro
Jährliche Schraubereien 300–700 Euro
Summe pro Jahr (Richtwert) ca. 1.220–2.270 Euro pro Jahr

Versicherungs-Spanne über unseren Klassik-Versicherungs-Vergleicher konkretisierbar.

Kauf-Checkliste

Diese Punkte vor dem Kauf systematisch prüfen. Idealerweise mit einem Klassiker-Sachverständigen oder im Beisein eines erfahrenen Schraubers.

Karosserie und Rost

  • Schweller mit Magneten auf Rost und Spachtelmassen prüfen
  • Hintere Radhausvorderkanten auf Rost-Blüten und Risse untersuchen
  • A-Säule Unterkante von innen inspizieren (Türschrauben lösen)
  • Federbein-Aufnahmen vorne und Schlossträger auf Korrosion prüfen
  • Dichtungskanal der Heckklappe und Übergang zum hinteren Dachrahmen

Motor (Pinto-OHC und Köln-V6)

  • Pinto: Zahnriemen-Wechselnachweis und Nockenwellen-Klappern im Kaltlauf prüfen
  • V6: auf weißen Abgasrauch im warmen Zustand und Emulsion unter dem Öleinfülldeckel achten (Zylinderkopfdichtung)
  • 2.8 Injection K-Jetronic: Kaltlauf, Warmlauf, Leerlauf-Stabilität
  • Kompressionsmessung alle Zylinder gleichmäßig
  • Ölstand und Ölqualität, frisches Öl ohne Metallabriss

Getriebe und Antrieb

  • Getriebe: alle Gänge, besonders den 2. und 3., auf Probefahrt prüfen
  • Kupplung Pedal-Hub und Slip-Test auf Probefahrt
  • Kardanwelle und Hinterachse, kein Knarzen bei Lastwechsel
  • Hinterachs-Differenzial-Geräusche im Schiebebetrieb

Capri-spezifische Optik

  • Originalität von Lack und Innenraum dokumentieren
  • Sitze (Recaro-Leder beim Brooklands) und Lenkrad auf Originalität prüfen
  • Bei 2.8 Injection Special: Sperrdifferenzial-Funktion und RS-Felgen-Originalität
  • Bei Capri III: Aero-Anbauteile (Frontspoiler, Heckspoiler) auf Originalität

Dokumentation

  • Lückenloses Scheckheft mit Ford- oder Spezialisten-Stempel
  • Zahnriemen-Wechsel-Rechnungen (Pinto)
  • Matching-Numbers (Motor, Getriebe, Hinterachse) verifizieren
  • H-Kennzeichen-Gutachten oder Dokumente für H-Antrag
  • Bei Sondermodellen: Ausstattung und Fahrgestellnummer mit Unterlagen und Club-Wissen abgleichen

Welcher passt zu dir?

Entscheidungshilfe nach Käufer-Profil: finde die richtige Motorisierung und Karosserie-Variante für deinen Einsatzzweck.

Klassiker-Einsteiger mit Coupé-Interesse

Capri III 2.0 OHC

Note 2 rund 9.000–13.000 Euro, Autos in Note 3 und schlechter deutlich günstiger. Verbreitete Pinto-Technik, gute Ersatzteilversorgung.

Sammler mit Fokus auf Originalität

Capri III 2.8 Injection Special mit Matching Numbers

Unter den Serien-Capri II/III am höchsten bewertet. Note 2 rund 18.000–25.000 Euro.

Wochenend-Fahrer mit V6-Liebe

Capri II 2.3 V6 GT

Authentischer 70er-Jahre-Capri mit charakteristischem Köln-V6-Sound. Note 2 rund 14.000 Euro, einfachere Vergasertechnik als der 2.8i.

Spezialist mit Tuning-Faible

Capri Tickford Turbo oder 2.8 Injection Special

Seltene Sondermodelle: Vom Tickford Turbo entstanden je nach Quelle nur rund 80 bis 85 Exemplare, Preise werden einzeln verhandelt. Der Special mit Sperrdifferenzial liegt in Note 2 bei rund 18.000–25.000 Euro.

Alle Varianten im Wert-Vergleich

Klick auf eine Variante für die detaillierte Marktwert-Analyse und motorisierungs-spezifische Schwachstellen.

Variante Motor Leistung Verbrauch Eignung Wert (Note 2)
Capri III 2.8 Injection Special 2.8 Injection V6 160 PS 160 PS 12–15 l/100km Sammler / sportlich 18.000–25.000 Euro
Capri III 2.8 Injection Standard 2.8 Injection V6 160 PS 160 PS 12–15 l/100km Sammler / Klassiker 15.000–20.000 Euro
Capri II 2.3 V6 GT 2.3 Köln-V6 108 PS 108 PS 11–14 l/100km Sammler / Klassiker 12.000–15.000 Euro
Capri III 2.0 OHC 2.0 OHC 101 PS 101 PS 9–12 l/100km Klassiker-Einstieg 9.000–13.000 Euro

Bezugsquellen, wo du dieses Modell findest

Vier Wege zum Klassiker, jeweils mit typischer Preislage und Risiko. Welcher passt, hängt von Budget, Zeit und gewünschter Absicherung ab.

Händler

Gepflegte Exemplare beim Ford-Klassiker-Spezialisten bzw. im freien Handel.

Privatkauf

Auf mobile.de, Classic Trader und in der Szene; Rost und beim Pinto den Zahnriemen, beim 2.8i die K-Jetronic prüfen.

Auktion

Für Sondermodelle wie 280 Brooklands, Capri Turbo oder Tickford sowie gepflegte 2.8 Injection, vor allem bei britischen Auktionshäusern.

Import

Viele Capri III, besonders Special und Brooklands, kommen aus Großbritannien (Rechtslenker, ab Ende 1984 nur noch so gebaut); Vollabnahme nach §21 StVZO einplanen.

Häufige Fragen zur Ford-CAPRI-Reihe

Welche Capri-Generation ist die beste Wahl 2026? +
Für Sammler der Capri III 2.8 Injection (1981–1986), idealerweise als 2.8 Injection Special mit Sperrdifferenzial. Die V6-Modelle des Capri II sind die Wahl für Sammler mit kleinerem Budget. Der Capri III mit 2,0-l-Vierzylinder ist als günstiger Alltagsklassiker attraktiv. Sondermodelle wie 280 Brooklands, Capri Turbo oder Tickford sind seltene Einzelstücke mit Einzelbewertung.
Was ist ein guter Capri III 2.8 Injection 2026 wert? +
Ein 2.8 Injection in gutem Zustand (Note 2) liegt im Oktober 2026 bei rund 17.000 Euro, das entspricht auch dem Hiscox Pocket Price Guide 2026 für den Capri III 3.0 S. Der 2.8 Injection Special mit Sperrdifferenzial liegt darüber, etwa 18.000–25.000 Euro in Note 2. Spitzenexemplare in Note 1 erreichen rund 28.000 Euro. Brooklands und Tickford werden einzeln bewertet, für einen guten 280 Brooklands nennt der britische Classic Car Hub 30.000–40.000 Pfund.
Wie unterscheidet sich der Capri III 2.8 vom Capri II 2.3 V6? +
Der Capri III 2.8 Injection ist die sportlichere und am Markt höher bewertete Variante mit 160 PS (gegen 108 PS beim Capri II 2.3 V6), Bosch K-Jetronic-Einspritzung (gegen Vergaser), modernerer Aerodynamik mit Doppelscheinwerfern und Aero-Anbauteilen. Der Capri II 2.3 V6 ist als ursprünglicherer Klassiker mit rechteckigen Einzelscheinwerfern eine Alternative für Sammler. Wertmäßig liegt der 2.8i höher (rund 17.000 Euro Note 2 gegen rund 14.000 Euro für einen Capri II).
Welche Rost-Stellen sind beim Capri besonders kritisch? +
Federbeindome in den Innenkotflügeln, A-Säulen (rosten von innen, Blasen am Windlauf sind ein Warnsignal), Schweller, Bodenbleche, Rahmenlängsträger und hintere Federaufnahmen, dazu Kotflügel um die Scheinwerfer, Kofferraumboden mit Tankaufnahme und die Frontschürze. Beim Capri II ist der Dichtungskanal der Heckklappe besonders kritisch. Wo kein Rost sichtbar ist, sollte man zunächst Spachtel vermuten: Magnet und Schichtdickenmessung gehören zur Besichtigung.
Wie ist die Ersatzteilversorgung beim Capri? +
Bei der Technik gut, bei Blech und Innenausstattung eng. Der Capri Club Deutschland e.V. hat einen Ersatzteilbeauftragten und einen Restaurationsservice, in Großbritannien haben der Capri Club International und Spezialisten viele Teile wieder lieferbar gemacht. Schwierig sind Dichtungskanal und Beschläge der Heckklappe beim Capri II, Ghia-Leder und JPS-Ausstattung, originale Bezugsstoffe sowie Teile seltener Sondermodelle wie Tickford.
Welche Klassik-Versicherung empfiehlt sich für den Capri? +
Für einen Capri mit H-Kennzeichen bieten Klassik-Versicherer Oldtimer-Tarife mit vereinbartem Wert an. Üblich sind Bedingungen wie Garage, begrenzte Jahresfahrleistung und ein Wertgutachten. Die Prämie hängt von Wert, Fahrleistung und Region ab, unser Versicherungsvergleich zeigt aktuelle Tarife. Für seltene Exemplare wie Special, Brooklands oder Tickford lohnt eine individuelle Wertvereinbarung per Gutachten.
Wo finde ich gute Capri-Spezialisten in DACH? +
Der Capri Club Deutschland e.V. ist die zentrale Anlaufstelle: Mitgliedertreffen, Workshops, Biete/Suche-Rubrik, Ersatzteilbeauftragter und Restaurationsservice. Werkstattempfehlungen bekommt man am besten über den Club. Vor dem Kauf lohnt ein Spezialisten-Check, weil Rostschäden oft unterschätzt werden.

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Quellen und weiterführende Informationen
Stand: Oktober 2026